Zum Film

  • Der Liebesfilm zwischen Innovation und Tradition. Zur Wiederbelebung eines Genres seit der Jahrtausendwende
    (am 21./22. September 2017 auf der Tagung „Liebeserfindungen, Liebesempfindungen. Semantiken der Liebe zwischen Kontinuität und Wandel – vom Barock bis zur Gegenwart“ an der Universität Duisburg-Essen, in Vorbereitung)


  • Fritz Lang, „Long Takes“ und die Plansequenz
    (am 23. Juni 2017 auf einem Workshop des DFG-Netzwerks „Echtzeit im Film“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster)


  • Alternde Personen – alternde Figuren: Zur ‚Aging Performance‘ als Echtzeitphänomen zwischen Filmtext und Filmproduktion
    (am 10. November 2016 auf einem Workshop des DFG-Netzwerks „Echtzeit im Film“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster)


  • Chaplin und die Technik
    (am 3. Juni 2016 im Rahmen der Kulturnacht am Blücher in Kiel)


  • Auf- und Zersplitterungen der Wirklichkeit in Jaco Van Dormaels „Mr. Nobody“ (2009)
    (am 12. März 2016 im Rahmen des filmnarratologischen Symposiums „Verstörendes Erzählen im Film“ an der Universität Bremen)


  • Kafkaeske Ästhetik – Prag in Steven Soderberghs „Kafka“ (1991)
    (am 28. April 2014 im Rahmen des Workshops „Stadt-Raum Prag in Literatur und Film“ an der Universität Hamburg)


  • Narrative Wirklichkeit in der Fiktion
    (am 29. Januar 2014 im Rahmen der Lehrveranstaltung „Grundlagen filmischen Erzählens“ an der Universität Bremen)


  • Alfred Hitchcocks „Psycho“
    (am 23. Januar 2014 im Rahmen der Ringvorlesung „Vorlesung mal anders“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)


  • Die narrative Wirklichkeit als Realitätsebene in fiktionalen Erzählungen
    (am 1. März 2013 im Rahmen des Workshops „Filmnarratologie“ am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich, Schweiz)


  • Tom Cruise in „Mission Impossible“ oder: Von der unmöglichen Mission, ein Actionheld zu werden
    (am 26. April 2012 im Rahmen der Ringvorlesung „Vorlesung mal anders: Action“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)


  • Liebesfilm. Neue Erzählformen eines unterschätzten Genres
    (am 11. Januar 2011 im Rahmen der Ringvorlesung „Genre Reloaded. Zur Entwicklung von Filmgenres und ihrer Bedeutung in der Medienkultur und Medienwissenschaft der Gegenwart“ an der Universität Hamburg


  • Selbstreflexive Liebeskomödien. Zur Metafiktion in „Stranger than Fiction“ und „Love and Other Disasters“
    (am 19. September 2010 im Rahmen der Tagung „Hollywood reloaded? Das Spiel mit Genrekonventionen nach der Jahrtausendwende“ an der Universität Bremen)


  • Der Blick über die Mauer in Leander Haußmanns „Sonnenallee“
    (publiziert)
    (am 1. September 2009 im Rahmen der Filmreihe „Mauerblicke. Die DDR im Spielfilm“ im Kino Schauburg, Bremen)


  • Erlebensperspektiven. Zum Zusammenhang von narrativer Instanz und Fokalisierung
    (publiziert)
    (am 27. September 2008 im Rahmen des Workshops „Probleme filmischen Erzählens“ an der Universität Hamburg)


  • Eine Frage der Perspektive. Das Spiel mit der Fokalisierung im Film
    (am 18. März 2008 im Rahmen des 21. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums“ an der Bauhaus-Universität Weimar)


  • Menschheits-Experimente. Autorität und Gehorsam in Oliver Hirschbiegels „Das Experiment“
    (am 3. März 2008 im Rahmen des Themenabends „Die Normalität des Bösen“ in Bremen)


  • Massen im Monumentalfilm. „Die Zehn Gebote“ (1956) von Cecil B. DeMille
    (am 12. Januar 2006 im „Kino 46“ in Bremen)


  • Die Möglichkeit von Erzählungen. Narrative Strategien zur Konstruktion möglicher Welten im Film
    (publiziert)
    (am 16. März 2005 im Rahmen des „18. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums an der Universität Mannheim)


  • Erzählstrategien in David Lynchs „Lost Highway“ und „Mulholland Drive“
    (am 6. Juli 2004 im Rahmen der Lehrveranstaltung „Medienphilosophie des Films“ an der Universität der Künste, Berlin)


  • Auf dem „Lost Highway“ zum „Mulholland Drive“. Unzuverlässiges Erzählen in Filmen von David Lynch
    (publiziert)
    (am 25. März 2004 im Rahmen des „17. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums“ an der Universität Hamburg)